Blog

Bites of Inequality – Zach Parolin

Armut ist in den USA erstaunlich hartnäckig. Der Beitrag geht der Frage nach, ob staatliche Investitionen für Kinder den Kreislauf abschwächen konnten.

Michèle
Loetzner
5 min lesen
20 January 2026

Kinder, die in Armut aufwachsen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch als Erwachsene arm bleiben, insbesondere in den Vereinigten Staaten (USA). Diese Studie nutzt US-amerikanische Paneldaten aus einem Zeitraum von 50 Jahren, um zu untersuchen, ob die erhöhten öffentlichen Ausgaben für Kinder in den letzten Jahrzehnten die generationenübergreifende Persistenz von Armut verringert haben.

Mehr über Zach Parolin auf seiner Webseite, LinkedIn und Bluesky.

Über die Reihe:
Bites of Inequality ist eine Mittags-Talkreihe am Institut für Soziologie der LMU in Kooperation mit dem ISI, die Wissenschaft und Öffentlichkeit in einem offenen Format zusammenbringt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Forschungen zu sozialer Ungleichheit, vorgestellt und diskutiert in zugänglicher Form.

Die Talks finden dienstags von 12:15 bis 13:45 Uhr in der Konradstraße 6, Raum 208, statt.
Die Reihe ist im LSF unter Comparative Stratification Research (Veranstaltungsnummer 15261) verzeichnet.

Eine Teilnahme an Bites of Inequality ist zwar auch per Zoom möglich, sie ist jedoch jenen vorbehalten, die wirklich nicht vor Ort sein können. Der Geist der Veranstaltung lebt vom persönlichen Austausch und der unmittelbaren Begegnung – umso mehr freuen wir uns, wenn Sie diesen gemeinsam mit uns vor Ort erleben.